2006 – USA Best of the west

Ein Reisebericht von Peter

Prolog

Vom 06. bis 20. November 2006 war ich zum ersten mal in den USA.
Das der Einstieg in Las Vegas im wahrsten Sinne des Wortes ein “Highlight” war brauche ich dabei mit Sicherheit nicht extra erwähnen. Nachfolgend gibt es einen Reisebericht der jedoch leider nur ein Gedächtnisprotokoll darstellt. Er hat also keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Dennoch hoffe ich, dass es Euch Spaß macht Euch durchzuklicken. Natürlich gibts auch jede Menge Fotos dazu.

Tag 1 – Anreise / Las Vegas

Unser Anreisetag.
Wir flogen ab Frankfurt/Main per United Airlines. Unsere Maschine war eine Boing 747. Für mich das erste mal in einer so rießigen Maschine. Allerdings fand ich, dass die Sitzplatzabstände etwas zu wünschen übrig liesen. Das Personal war immer sehr freundlich und hilfreich. Zum Glück saß ich am Gang, so dass ich immer aufstehen konnte, wann ich wollte. Und außerdem konnte ich meine Beine immer ein bißchen in den Gang ausstrecken. Gut – dafür konnte ich halt nicht immer aus dem Fenster sehen. Wir mussten in San Francisco umsteigen und flogen von dort aus weiter bis Las Vegas.

Die Einreise war relativ zügig bewerkstelligt. Scan von “Left-Index” – “Right- Index” und ein kurzer Blick in die Kamera. Die Unterhaltung mit dem Beamten beschränkte sich bei mir wirklich auf das Nötigste. Vor mir waren alle anderen 11 Personen aus meiner Reisegruppe bereits abgefertigt worden. Als ich dann dran war wurde ich nur noch gefragt “You belong to this group?” Ein kurzes “Yes” und das wars. Praktisch. Ab jetzt geh ich immer als letzter 🙂
Wir holten noch unser Gepäck ab und suchten den Shuttle-Bus. Dieser brachte uns zur Alamo-Station. Dort nahmen wir dann noch unsere zwei 8-seated Vans ab. Es waren zwei Toyota Sienna. Sehr angenehme Reisegefährten. Schließlich waren wir ja jeweils zu sechst in einem Auto. Meistens mit Gepäck. Nachdem also auch diese Hürde genommen war fuhren wir schon direkt zu unserer Unterkunft. Motel 6, nur wenige Meter vom Strip entfernt. Die Zimmer waren so, wie irgendwie alle Motel 6 Zimmer sind.
Nach einer kurzen Erholungspause flanierten wir schon zum ersten mal über den Las Vegas Boulevard.
Ein Hotel reiht sich dort an das nächste. Und jedes versucht das andere mit seiner Reklame und den Casinos zu übertrumpfen.
Für mich ist im nächtlichen Las Vegas eindeutig das Bellagio das Highlight. Die Wassershow die davor abläuft ist einfach genial.
Nunja, irgendwann waren wir dann trotzdem erschöpft und ich trat mit Charly, meinem Zimmergenossen, den Rückweg zum Motel an.
Jetzt war erstmal schlafen angesagt.

Tag 2 – Las Vegas / Valley of Fire

Unseren zweiten Tag begonnen wir mit einem amerikanischen Frühstück in einem kleinen Diner direkt neben unserem Motel. Hier wurde vermutlich bereits der Grundstein meiner “Scrambled Eggs with Bacon”-Sucht gelegt.

Den Vormittag verbrachten wir mit weiterem Erkundschaften des Strips. MGM Grand, Tropicana, NewYork-NewYork, Paris, Venetian, Bellagio, Excalibur, Mirage….. klangvolle Namen tragen hier die Hotels. Anders als “Bayerischer Hof” oder “Zum goldenen Hirschen” z.B. Wirklich sehr beeindruckend fand ich das Venetian. Hier haben es die Erbauer tatsächlich geschafft ein kleines Venedig nachzubauen. Die Grachten die sowohl außen als auch innen fließen, der künstliche Himmel oder auch der Markusplatz. Das Verrückte daran ist, dass diese Kanäle im ersten Stock fließen, darunter ist das Casino. Aber auch alle anderen Hotels brauchen sich nicht zu verstecken.

Gegen Mittag trafen wir uns dann wieder am Motel und machten uns auf den Weg zu einem neuen Ziel. Das Valley of Fire. Nevadas ältester und zugleich größter National Park. Dieser liegt nur ca. 55 Meilen nördlich von Las Vegas und ist recht schnell mit dem Auto zu erreichen. Die roten Sandsteinformationen die man dort sieht waren vor Jahrmillionen noch Sanddünen.

Es ging dann wieder zurück nach Las Vegas. Auf dem Weg dahin machten wir noch kurz Rast bei Dennys (glaube ich) einer Restaurantkette. Danach erkundeten wir natürlich nochmal den Strip bei Nacht.

Tag 3 – Zion National Park

Am dritten Tag verliesen wir Las Vegas.
Unser Weg führte uns vorbei an einem nachgebauten Fort herbstlich gefärbten Bäumen und saftigen Wiesen mit Pferden. Traumhafte Kulissen für einen Hollywood-Film. Den Zion-National-Park wollten wir nur kurz auf unserem Weg durchqueren. Allerdings hatten wir unsere Rechnung nicht mit einer Baustelle gemacht die uns leider eine nicht endend wollende Pause vor einem Tunnel bescherte. Nunja, wir warteten und warteten. Durch diesen “Stau” hatten wir leider extrem Zeit verloren, so dass wir an unserem Tagesziel, den Coral-Pink-Sand-Dunes leider etwas zu spät ankamen. Wir bekamen nur noch die letzten Sonnenstrahlen mit und konnten nicht die erhofften Fotos schießen. Wir fuhren noch nach Kanab weiter und checkten dort in unserem Motel ein. Abendessen gab´s bei einem Mexikaner.

Tag 4 – Paria Movie Set / CCR / Bryce Canyon

Unser Weg führte uns von Kanab zum “Old-Paria-Movie-Set”. Wir wussten zwar, dass dieses kurz vor unserer Reise abbrannte dennoch wollten wir uns die Gegend mal ansehen. Denn allein die Landschaft und die Gesteinsfarben waren es schon wert dort mal vorbei zu schauen.

Auch wenn es dort noch so schön war, bleibt uns diese Gegend leider eher negativ in Erinnerung. Einer unserer Reisegenossen brach sich durch einen unglücklichen Umstand den Knöchel dreifach, so dass uns nichts anderes übrig blieb als uns aufzuteilen. Während das eine Fahrzeug mit dem Verletzten nach Page fuhr, setzten wir unseren Weg weiter durch die Cottonwood-Canyon-Road fort.
Diese Landschaft lässt sich nicht beschreiben, man muss sie sehen. Anfangs empfand ich es noch als Mondlandschaft. Einige Meilen weiter gab es weiß-rotbraune Felsen. Wir kamen noch am Grosvenor-Arch vorbei bevor wir unseren Weg weiter Richtung Bryce-Canyon fortsetzten. Leider verloren wir auf dem Weg dahin soviel Zeit, dass wir auch das heutige Ziel, eben den Bryce-Canyon nicht mehr im schönen Abendlicht fotografieren konnten. Nunja, muss eben das Morgenlicht um so schöner werden. Die Nacht verbrachten wir in der Ruby´s Inn Lodge direkt am Eingang zum Bryce-Canyon.

Tag 5 – Bryce Canyon / Devil´s Garden

Nachdem es am Abend vorher mit dem Licht nicht so klappte standen wir an diesem Tag schon vor Sonnenaufgang auf. Wir wollten unbedingt den Bryce-Canyon in leuchtendem Rot erleben. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten, wir hatten nicht sofort den Standpunkt gefunden den wir gesucht hatten, hatten wir am Canyon Stellung eingenommen. Es war saukalt bei ca -10°C. Zum Glück hatte ich eine Mütze und Handschuhe dabei.
Der Sonnenaufgang entschädigte uns für die abgefrorenen Gliedmaßen. Nachdem wir also alle ziemlich durchgefroren waren fuhren wir erstmal noch in unsere Unterkunft und nahmen ein ausgiebiges Frühstück ein. Danach gings wieder auf die Straße. Alte Tankstellen, kaputte Autos und vieles mehr kreuzte unseren Weg. Als wir an unserem Motel, dessen Namen mir entfallen ist, genauso wie der Ort in dem es steht, packten wir mal wieder unsere Koffer aus dem Wagen. Nach einer kurzen Pause fuhren wir über Schotterstraßen zum Devil´s Garden. Ein Gebiet welches mit Hoodoos übersäht ist. Wir blieben bis nach Sonnenuntergang und ich war ziemlich froh, dass ich eine Stirnlampe dabei hatte. Der Weg zurück zum Auto wurde dadurch etwas angenehmer. Zum Abendessen gab´s dann noch einen Cheeseburger mit French Fries.

Tag 6 – Calf Creek Falls / Torrey

Dieser Tag war eher ein “Fahrtag”. Was nicht weiter schlimm war, da es mir eh nicht so gut ging und das Wetter auch nicht das beste war. Wir fuhren zu den Calf Creek Falls. Der Fußmarsch dort hin ziehte sich ziemlich und ich brach schon vor dem Ziel ab. Den Rückweg nutzte ich um mal alleine meinen Kopf etwas frei zu bekommen. Zuviele Eindrücke hatten sich inzwischen schon angesammelt. Ziel des Tages war Torrey.

KEINE FOTOS

Tag 7 – Moab / Canyonlands NP

Torrey – Moab
Unsere Strecke für diesen Tag.
Rote Felsen – Mondlandschaften – Wüste. Bei so vielen unterschiedlichen Eindrücken kann es gar nicht langweilig werden. Bevor wir nach Moab fuhren, machten wir noch einen Abstecher in den Canyonlands National Park.
Wir besuchten dort den Dead-Horse-Point. Irgendwie schaffte es Charly sich an diesem Tag am Rücken zu verletzen. Und so ging es für Ihn statt schon ins Motel 6 erstmal ins Hospital. Dr.Love (so heißt die wirklich) diagnostizierte eine Art Hexenschuss und ein Medikamentencocktail brachte ihn auch wieder auf die Beine. Nachdem ich erst dachte ich würde die Nacht mal alleine in einem Zimmer verbringen wurde daraus also doch nichts. Nach ein paar Besorgungen im örtlichen Supermarkt gabs noch eine der besten
Pizzen die ich je gegessen habe im Zax.

Tag 8 – Arches NP / Canyonlands NP

Dieser Tag stand ganz im Zeichen des Arches- und des Canyonlands-National
Park.
Wir hatten urprünglich vor den Turret-Arch an der Window-Section bei Sonnenaufgang abzulichten. Die Hoffnung, er würde in warmen Licht schön rot strahlen wurde leider durch einen wolkenbehangenen Himmel zu Nichte gemacht. Nun, da das Wetter also nicht mitspielte und wir davon ausgingen, dass es sich auch nicht so schnell ändern würde, beschlossen wir erst nochmal in den Canyonlands-National-Park zu fahren. Dieser ist nur wenige Meilen vom Arches entfernt. So machten wir uns auf den Weg dorthin und nahmen statt den Felsbögen eine rießige Schlucht auf. Noch lange nicht so groß wie der Grand Canyon, aber doch schon imposant.
Bereits gegen Mittag klarte der Himmel aber schon wieder auf und wir konnten uns wieder auf den Rückweg zum Arches-Park machen. Dieser rund 1365 Quadratkilometer große Nationalpark beherbergt ca. 80 Felsbögen in verschiedensten Formen.
Der bekannteste dürfte wohl der Delicate Arch sein. In Ermangelung der notwendigen körperlichen Kondition (ich war noch etwas geschwächt von einer Erkältung :-)) ) absolvierte ich leider nicht den Aufstieg zu diesem Bogen.
Sollte ich nochmal da hinkommen werde ich das natürlich nachholen. Und da mir die Schmach, den Delicate-Arch nicht von oben aufzunehmen, doch etwas zusetzte, fotografierte ich ihn zumindest mal von unten. Die Zeit vergeht in diesen Gebieten für einen Fotografen wirklich viel zu schnell. Und somit mussten wir leider schon viel zu früh wieder nach Moab aufbrechen.
Eines meiner Mottos lautet: “Never change a running system” – was im Bereich der Ernährung soviel bedeutet wie: Wenn die Pizza einmal geschmeckt hat, tut sie das bestimmt auch noch ein zweites mal!
Also gings nochmal zu Zax. Und tatsächlich – die Pizza war wieder lecker.

Tag 9 – Arches NP

Wie geschrieben, sind die beiden zuvor besuchten Nationalparks viel zu groß um überhaupt in einem Tag das ganze zu erfassen. Wir nutzten also auch noch diesen Tag um weitere Fotos im Arches-National-Park zu schiessen.
Auch dieser Tag verging wie im Flug und wir hatten genügend Motive. Das Wetter war spitze, so dass die Felsbögen sich auch von der schönsten Seite zeigen konnten. Ein weiteres Highlight des Parkes ist der Balanced-Rock. Ein ca. 3000 Tonnen schwerer Felsblock bei dem es schwer fällt zu glauben, dass das alles Natur ist. Um den Felsen geht ein ca. 500 Meter langer Rundweg. Die beste Fotozeit für dieses “Naturwunder” ist der späte Nachmittag. Ruckzuck war der Tag rum und wir lagen schon wieder in unseren Betten.

Tag 10 – Monument Valley

Auch dieser Tag war von längeren Autofahrten geprägt.
Wir machten uns auf den Weg von Moab zum Monument Valley. Dabei kamen wir aber natürlich an einigen Attraktionen vorbei. Zum Beispiel der Goosneck-State-Park. Dort reihen sich bei Mexican Hat drei 180° Kurven des San Juan Rivers aneinander. Ein weiterer Anfahrtspunkt war das Valley of Gods, ein Tal das bereits ähnliche Felsformationen wie das Monument Valley aufzuweisen vermag. Der weitere Weg führte uns direkt zum Monument Valley. Dort hatten wir noch die Gelegenheit den Sonnenuntergang aufzunehmen. Die Nacht verbrachten wie in der Gouldings-Lodge die nur wenige Meter vom Monument Valley entfernt liegt. Diese Lodge wird von Indianern geführt und ist aufgrund der Nähe zum Valley natürlich etwas teurer. Die Räumlichkeiten selbst waren in Ordnung. Das Abendessen jedoch war nicht nach meinem Geschmack. Aber das mag ein anderer auch anders empfinden.

Tag 11 – Monument Valley / Moab

Auch heute brachen wir mal wieder vor Sonnenaufgang auf um diesen am Monument Valley zu erleben. Wir warteten also artig mit unseren Autos vor den Toren um frühestmöglich in das Tal zu kommen. Den Sonnenaufgang konnten wir dann auch ausgiebig geniesen. Anschließend durchquerten wir in unsern Autos das Tal und konnten noch eine Menge “Material” sammeln. Dabei trafen wir auch auf Indianer die Pferdetouren durch das Monument Valley anbieten. Viel interessanter fand ich allerdings den Hund der wohl irgendwie das “Totstellen” für sich gefunden hatte. Wieder raus aus dem Tal sahen wir uns noch ein gemütliches Kaffee an, das extra für uns geöffnet hatte und dies auch in großen Lettern kund tat. Kennt Ihr den Film “Forrest Gump”? Sicher, oder? Auf der Straße die Ihr gleich seht ist damals in genau diesem Film Tom Hanks entlang gerannt. Unser weiterer Weg führte uns nach Page am Lake Powell. Ein sehr guter Ausgangspunkt für Wassersportbegeisterte und auch für Fotografen. Wir checkten in unserem Motel 6 ein und nutzen noch den Rest des Tages um zum Toadstool-Hoodoo zu fahren. Der Weg dahin ist nicht ausgeschildert und
daher nicht auf den ersten Blick zu finden. Christine kannte den Weg aber noch von einer früheren Reise und wir fanden den Parkplatz bereits im ersten Anlauf. Die kurze Wanderung zu dem Hoodoo war sehr angenehm.
Kurz bevor es dunkel wurde machten wir uns auf den Rückweg und bereits in der Dunkelheit fuhren wir zurück nach Page. Wir machten noch ein paar Besorgungen im WalMart und zogen uns dann in unsere Zimmer zurück. Der nächste Tag sollte eines der Highlights für uns bereit halten.

Tag 12 – Antelope Canyon / Horseshoe Bend

An diesem Tag standen wir früh auf, denn wir hatten eine Jeep-Tour zum Antelope Canyon gebucht. Also fuhren wir in die Innenstadt und trafen uns dort mit unserem Guide. Auf dem offenen Geländewagen war es etwas zugig. Ich war ziemlich froh meine Mütze wieder dabei gehabt zu haben. Ganz ehrlich – ich war ziemlich begeistert von diesem Naturschauspiel. Noch nie hatte ich so einen Slotcanyon gesehen. Noch nie so ein Farbenspiel. Gut, es war ziemlich eng da drin, und es war auch nicht leicht immer da sein Stativ aufzubauen wo man wollte, aber die Ergebnisse trösten über alle Unannehmlichkeiten hinweg.
Eine kurze Anekdote aus diesem Aufenthalt. Die Guides geben offensichtlich den unterschiedlichen Felswänden Namen aufgrund ihrer Ähnlichkeiten zu bekannten Menschen. Und so kam es, dass ich mich auf der Suche nach einem Motiv auf den Boden setzte und den perfekten Ausschnitt suchte. Ich hörte eine Gruppe kommen dessen Führerin sagte “Behind the next corner you can see Abraham Lincoln”.
Naja, hinter der nächsten Ecke saß dann eben ich. Ich entgegnete nur “Hi” und die Gruppe hatte damit wohl den Lacher des Tages.
Leider verging auch dort mal wieder die Zeit viel zu schnell und wir mussten wieder zurück zu unseren Autos.
Der Nächste Tagespunkt war dann der Horseshoe Bend. Eine Schleife des Colorado Rivers die ca. 3 Meilen von Page entfernt liegt. Wenn man am Parkplatz angekommen ist geht es erstmal einen sandigen Weg bergauf. Ist man dann endlich auf der Spitze angekommen geht es wieder bergab. Der ganze Weg ist nur ca. 1,5 Kilometer lang aber aufgrund des hügeligen Streckenverlaufes ist es doch relativ anstrengend. Vorallem der Rückweg. Ist man erstmal an der Kante angelangt sollte man seine Höhenangst
unterdrücken. Denn um die Schleife wirklich komplett auf Film oder Chip zu bannen muss man sich schon über die Kante beugen. Ist also nicht für jeden etwas.
Wie gesagt, der Rückweg war etwas anstrengender und es empfiehlt sich genügend Wasser mitzuführen. Wir fuhren wieder nach Page und von dort weiter an den Lake Powell. Ein See der durch den Bau des Glen-Canyon-Staudammes gefüllt wurde. Die Abendstimmung brachte uns ein herrliches Licht, so dass ich sogar Lust hatte mal unser Auto zu fotografieren. Wie Ihr seht war das ein fotografisch sehr ergiebiger Tag. Dementsprechend geschafft waren wir dann auch.

Tag 13 – Grand Canyon / Las Vegas

Unser letzter kompletter Tag in den USA brachte uns von Page wieder zurück
nach LasVegas.
Ein kurzer Stopp am Grand Canyon durfte natürlich nicht fehlen. Der weitere Weg führte uns auch über den Hoover Staudamm. Die letzte Nacht nutzten wir natürlich nochmal um den Las Vegas Boulevard entlang zu flanieren. Die Stimmung dort ist eigentlich unbeschreiblich. Mit ein wenig Trennungsschmerz und Wehmut traten wir den Weg in unser Motelzimmer an und nutzten die restlichen Stunden für ein bißchen Schlaf.

Tag 14 – Rückreise

Über diesen Tag gibt es eigentlich nicht mehr viel zu erzählen. Wir fuhren zu Alamo und gaben unsere Autos ab. Komplett problemlos. Anschließend liesen wir uns wieder mit dem Shuttlebus zum Flughafen fahren und checkten ein. Auch beim Rückflug mussten wir einmal in SFO umsteigen. Nach einigen Stunden Flug und mit einem ordentlichen Jetlag sind wir dann wieder in Frankfurt gelandet.




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