2015 – USA Südwesten

Ein Reisebericht von Peter

Prolog

Irgendwann 2014 meinte mein Schwager er würde wieder mal nach Nepal reisen. Backpacking und so. Mein Schwiegervater (Peter der Große) fand die Idee so gut, dass er sofort meinte er und ich (Peter der Kleine) müssten da mitreisen. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen da ich leider ein bisschen penibel bin was das Essen und die Hygiene angeht. Also erinnerte ich ihn daran, dass wir doch schon immer davon redeten mal gemeinsam die USA zu besuchen. Ein paar Bilder meiner Reisen aus 2006 und 2007 und wenige Erzählungen meinerseits später war alles klar – Wir fliegen 2015 zu zweit nach Las Vegas und machen einen „Roadtrip“. OK, meine Frau und meine Kinder fanden es diesmal nicht wirklich lustig akzeptierten aber unseren „Alleingang“.
Peter (der Große) ist sehr pragmatisch. Sein Teil der Reisevorbereitung beschränkte sich darauf mir eine Kopie seines Reisepasses zu geben. Ein kurzes „das machst Du schon“ lies mir beim Rest freie Hand. Super! Also ging es zuerst daran einen Reisezeitraum zu bestimmen. Aufgrund Ferien, Urlaubsplanung der Kollegen usw. war der Mai recht schnell fixiert. Nachdem das geklärt war machte ich mich daran eine Route zu entwerfen. Hier haben mir die User vom usa-stammtisch.net sehr geholfen. Erfahrung zahlt sich eben aus. Es sollte eine Route sein die sowohl Natur als auch Städte beinhaltete. Kurz darauf gings auch schon ans Buchen. Zuerst die Flüge. Wir wollten es möglichst einfach. Keine weiten Wege und möglichst nicht in den USA umsteigen – wegen der Ungewissheit wie lange wohl die Immigration dauern könnte. Gebucht habe ich dann Flüge mit der SWISS ab Nürnberg. Zwischenlandung in Zürich und von dort aus direkt nach Las Vegas. Rückflug ab San Francisco mit Umsteigen in Frankfurt und weiter nach Nürnberg. Das nächste war dann der Mietwagen. Eigentlich wollten wir teilweise ein Cabriolet – das haben wir dann aber wieder verworfen. Und so wurde es dann über billiger-mietwagen.de bei Dollar ein Standard SUV. Preislich war ich recht zufrieden. Schließlich lagen später die Preise weit über unserem „Deal“. Da die Route eigentlich fest stand habe ich auch die Hotels und Motels bereits vorab gebucht. Alles so, dass es kurzfristig kostenfrei storniert werden konnte. Die meisten Unterkünfte wollte ich erst Vorort zahlen. Das hat mir im Januar 2015 allerdings etwas Kopfzerbrechen bereitet als der Eurokurs so stark gesunken ist – aber was solls – so bald fahren wir da nicht wieder hin. Alles in allem kalkulierte ich so mit ca. 2000,-Euro pro Peter – ohne Verpflegung. Mal sehen ob das reicht.

Tag 1 – Anreise / Las Vegas

4.00 Uhr – Peter und meine SchwieMu holten mich zu Hause ab. Gegen 5.15 Uhr waren wir auch schon beim Nürnberger Flughafen. Ich liebe diesen Flughafen, da er so schön klein ist. Nach kurzer Verabschiedung gingen wir direkt zum Check-in und nur 15 Minuten später waren wir bereits durch die Sicherheitskontrolle und standen an unserem Abfluggate. Unser Flug nach Zürich in einer kleinen Propellermaschine verlief problemlos und dauerte nur ein gute Stunde.In der Schweiz angekommen mussten wir uns kurz orientieren und nahmen dann die U-Bahn zu unserem nächsten Abfluggate.
Wir flogen dann mit „Edelweiss-Air“ direkt bis Las Vegas. Leider merkte ich erst zu spät, dass die eigentlich von mir reservierten Plätze geändert wurden und so saßen wir in einer vierer-Reihe in der Mitte 🙁 Zu Essen gab es Tortellini oder Rindergeschnetzeltes. Irgendwie zog sich der Flug unheimlich aber das Entertainment-System verkürzte das etwas. Endlich in Las Vegas gelandet reihten wir uns direkt in der Warteschlange vor der Immigration ein. Wir warteten dort ungefähr eine Stunde bevor wir von einem netten Officer befragt und gescannt wurden. Danach noch unsere Koffer geholt und wir konnten uns auf die Suche nach dem Shuttle-Bus machen. Dabei kamen wir an einem ATM vorbei und zogen direkt unsere ersten Dollars.
Apropos Dollars – unser Mietwagen war ja auch von Dollar. Am Rental-Car-Center warteten wir leider erneut ca. 1 Stunde bevor wir endlich am Schalter waren. Peter (der ältere) wollte, dass wir noch die Option für einen
zweiten Fahrer buchten. Also machten wir das und zusätzlich noch die erste Tankfüllung. In San Francisco stellte sich dann heraus, dass das auch die richtige Entscheidung war. Nachdem wir kurz auf unseren Wagen warten mussten (die Choice-Line war leider leer) fuhr ein schwarzer Chevrolet Traverse vor. Er machte einen sehr guten Eindruck und hatte erst 4000 Meilen auf dem Zähler. Wie sich zwei Tage später rausstellte hatte das Radio sogar Satelittenempfang (SiriusXM). Also Gepäck rein, Navi aus dem Koffer geholt und ab ging es zum Motel. Brutale 1,3 Meilen durch den nicht vorhandenen Verkehr 🙂 Auch das Einchecken in unserem Motel war sehr einfach und schnell erledigt. Ich quartierte uns im Americas Best Value Inn in der Tropicana Avenue ein. Bei meinem letzten Las Vegas Besuch wohnte ich im Motel 6 direkt daneben und fand die Lage recht gut um den „Strip“ zu erreichen. Nach einer kurzen Pause flanierten wir auch direkt zum Las Vegas Boulevard und bestaunten die schönen bunten Hotels und Casinos. Seit meinem letzten Besuch hat sich hier auch ganz schön was getan.

Gefahren Meilen: 1,3

Tag 2 – Valley of Fire / Mesquite

Der Jetlag hatte brutal zugeschlagen. Bereits um 1:15h waren wir das erste mal wach. Bis ca. 5:00h hielten wir es dann im Bett durch und standen dann auf. Nach dem ersten „Frischmachen“ und Kofferpacken, frühstückten wir bei Cocos. Natürlich gab es scrambled eggs with bacon and hash-browns. Danach checkten wir aus und fuhren direkt zu Walmart. Dort deckten wir uns mit Getränken und etwas zum Essen ein.
Wir stellten unser Navi auf das Valley of Fire ein und waren auch recht schnell dort. Den Eintritt von 10$ war es allemal wert.
Peters Anliegen war es ja in diesem Urlaub alles mit seiner GoPro festzuhalten. Zusätzlich hatte er sich ein Galgenstativ gebaut um wackelfreie Schwenks zu bekommen. Ich hatte aufgrund der Konstruktion etwas bedenken was die Einreise oder den Zoll angeht aber es hat sich irgendwie niemand der Offiziellen dafür interessiert. Nach dem schweißtreibendem Tag fuhren wir weiter bis Mesquite. Dort bezogen wir unser günstigstes Zimmer. Nur 24$ mussten wir für eine Nacht bezahlen. Dafür war es vollkommen ok. Bevor wir zur Nachtruhe kamen besuchten wir noch das Nachbarkasino und aßen einen Burger bei McD.

gefahrene Meilen: 122,5

Tag 3 – Zion National Park

5:15 Uhr und die Nacht war zu Ende. Wir deckten unseren kleinen Tisch im Hotelzimmer und frühstückten erstmal ausgiebig. Danach packten wir wieder unser Auto und fuhren direkt auf der I15 weiter Richtung Zion Park. Wie bereits geschrieben war es für Peter „dem Älterem“ der erste USA-Besuch und extrem wichtig alles auf Film festzuhalten. So machten wir ca. 10 km vor Springdale einen ausgiebigen Videostop am Virgin River. Ich selbst nutzte die Gelegenheit dabei ein paar Fotos zu schießen. Einige Gigabytes später fuhren wir direkt weiter. Da es fürs Einchecken noch viel zu früh war entschieden wir uns direkt weiter in den Zion Nationalpark zu fahren. Wir folgten dem Weg bis kurz nach dem Tunnel um dort zum Glück direkt auch einen Parkplatz zu ergattern. Von dort aus erreicht man den „Canyon overlook trail“. Für mich genau der richtige Trail. Nicht zu viel Steigung und sehr angenehm zu gehen. Die Aussicht am Ende bzw. Wendepunkt, da man den selben Weg wieder zurück muss, ist überwältigend. Wir hatten einen schönen Blick auf die Serpentinen die wir nur kurz vorher hinaufgefahren sind. (Folgt dem Link oben, dann könnt Ihr eine genauere Beschreibung sehen)
Zurück in Springdale checkten wir im Bumbleberry Inn ein. Erdgeschoss, zweite Terrasse von rechts – dort nahmen wir unser Abendessen ein 🙂
Nachdem wir also gestärkt waren machten wir noch einen kurzen Spaziergang durch den Ort und genossen ein frisches Eis.

gefahrene Meilen: 94,4

Tag 4 – Mossey Cave Trail / Bryce Canyon

Nach einer eher schlechten Nacht genossen wir unser included breakfast. Wieder gab es Rührei mit Speck. Dazu eine Cola die im Einmachglas gereicht wurde. Noch kurz ausgecheckt und schon ging es weiter Richtung Bryce Canyon. Dazu sind wir natürlich wieder durch den Zion gefahren. Direkt nach dem Nationalpark änderte sich auch schon die Landschaft. Wir sind dann ohne weitere Stopps direkt zu unserem Hotel „Bryce View Lodge“ gefahren. Da wir hier allerdings noch nicht einchecken konnten sind wir noch weiter zum „Mossey Cave Trail“ gefahren. Den kurzen Trail sind wir dann bis zum Wasserfall gegangen. Anschließend ging es zurück zumCheck-In im Hotel. Dort hatte man allerdings noch zwei Buchungen, obwohl ich eine kurz vorher storniert hatte. Auf den Kosten bin ich übrigens bis heute sitzen geblieben 🙁
Während Peter der Große kurz zum Filmen aufbrach legte ich mich kurz aufs Ohr. Gegen 18.00 Uhr sind wir dann jedoch zum Bryce aufgebrochen.
Trotz Schneeregen gab es einige gute Fotos.

gefahrene Meilen: 120,0

Tag 5 – Paria Movie Set / Horseshoe Bend

Die Nacht war sehr kalt. Vielleicht bin ich deshalb „schon“ um 6.00 Uhr aufgewacht. Nach dem Packen sind wir direkt weiter nach Cannonville gefahren. Ich hatte eigentlich vor die Cottonwood Canyon Road zu fahren.
Im Visitor Center riet man uns davon jedoch ab, da die Straße evtl. zu nass sein könnte. Das hieß für uns zurück über den Highway 89 nach Kanab und weiter Richtung Page. Am Paria Movie Set machten wir einen kurzen Stopp. Das ist der Platz an dem einige Jahre zuvor einer meiner damaligen Mitreisenden sich den Knöchel dreifach gebrochen hatte. Unser Auto war danach ganz schön eingesaut.Kurz vor Page machten wir an einem Aussichtspunkt halt und fotografierten/filmten die Marina und den Lake Powell. Etwas weiter machten wir noch einen Fotostopp am Glen Canyon Damm. Da es auch heute wieder zu früh zum Einchecken war statten wir dem ortsansässigen Walmart einen Besuch ab. Unser Auto erhielt eine Wäsche und freute sich darüber. Das Einchecken im Motel 6 lief dann schon routiniert ab. Nach einer kurzen Pause machten wir uns noch auf den Weg zum Horseshoe Bend. Verrückt was aus dem kleinen Parkplatz dort geworden ist. Inzwischen treffen dort ganze Reisegruppen mit Bussen ein.

gefahrene Meilen: 208,6

Tag 6 – Grand Canyon / Tusayan

Das Motel 6 war sehr hellhörig. Daher schlief ich die Nacht über mit Ohrstöpseln. Damit ließ es sich aushalten. Nach dem Auschecken trafen wir noch ein nettes Pärchen aus München und hielten einen kurzen Plausch. Im Regen machten wir uns auf den Weg gen Grand Canyon. An einigen Scenic Views hielten wir an und machten wieder Aufnahmen. Als wir zur Mittagszeit am Grand Canyon ankamen wechselte sich Regen mit Schnee ab. Dazu war es sehr neblig. So standen wir am CG und konnten ihn nicht wirklich sehen. Trotzdem war die Stimmung vor Ort sehr gut. Die Leute nahmen es meistens mit Humor. Um ca. 15.00 Uhr kamen wir an unserer Unterkunft in Tusayan an. Schnell eingecheckt und das Nötigste ausgepackt. Wir entschieden uns dann noch etwas zu essen (gegenüber im McD) und anschließend nochmal zum Grand Canyon zu fahren. Im Nachhinein genau die richtige Entscheidung. Das Wetter schlug um und es gab super Lichtstimmungen.

gefahrene Meilen: 164,9

Tag 7 – Hoover Dam / Las Vegas

Unser erster Sonntag war mehr oder weniger ein „Fahrtag“. Wir starteten in Tusayan bei 0°C und endeten in Las Vegas bei ca. 30°C. Unterwegs hielten wir am Hoover Dam an und genossen den Blick von der neuen Brücke auf das Bollwerk. In LV angekommen checkten wir wieder im selben Motel ein und flanierten Abends über den Strip bis zum Venetian.
Zurück ging es mit der Monorail bis zum MGM. Dort schafften wir es leider nicht auf Anhieb den Ausweg zu finden. Die Casinos scheinen echt so gebaut zu sein die Leute drin zu halten.

gefahrene Meilen: 286,4

Tag 8 – Los Angeles / Manhattan Beach

Auch dieser Tag war von langer Fahrt geprägt. Zuerst füllten wir aber unsere Bestände im Walmart auf. Dann ging es auf den Weg nach Los Angeles. Die letzten 1,5 Stunden verbrachten wir alleine auf den Interstates rings in und um LA. Unser TomTom hörte gar nicht mehr auf mit mir zu reden.
Nachdem wir unser wirklich sehr zu empfehlendes Hotel (Baymont Inn & Suites LAX) gefunden hatten machten wir erstmal eine kurze Pause. Das Wetter war aber zu schön um dort zu bleiben und so fuhren wir am Abend noch an den Manhattan Beach.Nach dem Sonnenuntergang ging es zurück zum Hotel

gefahrene Meilen: 301,0

Tag 9 – Los Angeles

Sightseeing!!!
Nach kurzem Frühstück im Hotel ging es los zu den Touristenpunkten in LA.
Zuerst die Walt Disney Concert Hall. Dann weiter zu einem Aussichtspunkt an dem man das Hollywood Sign gut sehen konnte. Leider kein Geheimtipp mehr. Natürlich durfte auch der Hollywood Blvd. mit dem Walk of Fame nicht fehlen.
Anschließend ging´s weiter zum Venice Beach.
Den Abend ließen wir dann am Griffith Obersvatory ausklingen.

Die Rückfahrt zum Hotel verlief recht schnell und einfach.

Gefahrene Meilen: 98,4

Tag 10 – Malibu / Morro Bay

Nach dem inkludierten Frühstück starten wir direkt Richtung Norden. D.h. nach Malibu. Dort sahen wir uns den berühmten Strand an. Noch war er menschenleer. Anschließend fuhren wir den Highway 101 weiter. Der Küstenhighway 1 hätte uns zuviel Zeit gekostet und so hielten wir erstmals wieder in Santa Maria um einzukaufen. Es ging dann weiter nach Morro Bay wo wir nach dem Eincheck im Motel 6 noch zum Hafen fuhren.
Später beobachteten wir noch ein paar Surfer und Reiher im Sonnenuntergang.

Gefahrene Meilen: 220,2

Tag 11 – Pacific Coast Highway / Monterey

Nach einer weiteren, schlechten, Nacht hielten wir uns diesmal an die Empfehlungen und fuhren den Highway 1 entlang Richtung Norden.
Dabei machten wir an einigen Vista Points Halt und fotografierten und filmten was nur irgendwie möglich war. Unser letzter Stopp war am Julia Pfeiffer Burns State Park.
In Monterey angekommen gönnten wir uns noch einen Cheeseburger bei Dannys.

Gefahrene Meilen: 122,5

Tag 12 – Cupertino / San Francisco

Wie immer ging es direkt nach einem kurzen Frühstück direkt weiter. Es sollte ja schließlich noch San Francisco erreicht werden.
Vorher jedoch fuhren wir noch an den Hafen von Monterey. Leider hatte Peter sein Unterwassergehäuse nicht richtig verschlossen und so erlitt seine GoPro einen Wasserschaden. Kurzerhand besorgten wir Nagellackentferner und in einem HomeDepot den passenden Schraubendreher. Die Kamera wurde dann im Kofferraum „fachmännisch“ geöffnet und gereinigt. Glücklicherweise hatten wir damit Erfolgt. Sonst wäre die Reise hier wohl bereits zu Ende gewesen 🙂
Wir hielten noch in Cupertino an der Apple-Zentrale. Wer weiß wie lange die noch steht – schließlich wird ja schon die neue Zentrale gebaut. San Francisco und unser Hotel haben wir dann dank TomTom schnell und einfach gefunden. Wir fuhren am Abend noch zu den Twin Peak und an die Nordseite der Golden Gate Bridge zum filmen und fotografieren.

Gefahrene Meilen: 170,0

Tag 13 – Muir Woods NP / Sausalito

Wir wollten uns unbedingt mal ein paar große Bäume ansehen, daher fuhren wir nach dem Frühstück in den Muir Woods Nationalpark. Auf dem Rückweg hielten wir in Sausalito. Auch dieses kleine „Örtchen“ hat sich im Laufe der letzten Jahre verändert. Es sind viel mehr Touristen unterwegs. Am südlichen Ende der GGB angelangt hielten wir noch am Visitor Center und liefen ein Stück auf die Brücke.Den Abend ließen wir dann bei einem Hähnchen aus dem Safeway ausklingen.

Gefahrene Meilen: 56,3

Tag 14 – Shopping

Man könnte sagen wir hatten die Schnauze voll vom Verkehr. Daher entschieden wir uns gegen die Touristenpunkte und für einen kleinen Shoppingtag.
Die Sehenswürdigkeiten hatte ich ja eigentlich schon alle gesehen und so fuhren wir nach Livermore ins Outletcenter. Schließlich brauchte ich ja noch einige Mitbringsel für meine Daheimgebliebenen.
Danach haben wir noch etwas im Hotel ausgespannt und bereits die Koffer für die Rückreise gepackt.

Gefahrene Meilen: 108,0

Tag 15 – Rückreise

Unser Abreisetag.
Wir gaben unseren Wagen am Flughafen ab und warteten auf den Rückflug. Dieser verlief recht entspannt.Aufgrund der Zeitverschiebung kamen wir am Dienstag an.
Es gab ein kleines Willkommensbierchen am Flughafen bevor es nach Hause ging.